Arbeit und Ziele

Die Internationale Schelling-Gesellschaft wurde 1986 von Karl-Heinz Fischötter, Wilhelm G. Jacobs und Kurt Weinmann in Leonberg gegründet. Erster Präsident war Hans M. Baumgartner. Der in der Satzung festgelegte Sinn und Zweck der Gesellschaft ist es im In- und Ausland die Auseinandersetzung mit der Person und der Arbeit Schellings anzuregen und zu unterstützen. Als einer wissenschaftlichen Gesellschaft liegt ihr Schwerpunkt in der Förderung der wissenschaftlich-akademischen Erforschung und Aufarbeitung des Werkes und der Philosophie Schellings.

Zur Verwirklichung dieser Ziele tragen bei:

  • Initiation und Organisation von Tagungen, Kongressen und Vortragsveranstaltungen
  • Unterstützung einschlägiger Publikationen
  • die Herausgabe der Publikationsreihe "Schellingiana" bei frommann-holzboog, Stuttgart
  • enge Zusammenarbeit mit der Schelling-Kommission der Bayerischen Akademie der Wissenschaften bei der Herausgabe der ersten historisch-kritischen Gesamtausgabe der Werke Schellings
  • die jährliche Veranstaltung des Schelling-Tages an jeweils wechselnden Veranstaltungsorten
  • enge Zusammenarbeit und Austausch mit der Schelling-Gesellschaft Japan

Die Gesellschaft ist gemeinnützig und hat derzeit etwa 300 Mitglieder aus ganz Europa, Russland, Nordamerika und Japan. Sie wird u.a. von der Stadt Leonberg unterstützt, dem Geburtsort Schellings und dem Sitz der Gesellschaft.